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In unserem Blog findet ihr in Zukunft alle größeren wichtigen Ankündigungen.

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Datum: Sonntag, den 24. Juni 2018
Uhrzeit: 15 Uhr
Ort: Alte Nikolaikirche, Frankfurt am Main / Römerberg

Predigttext aus 1. Petrus 3, 8-12

Mahnungen an die ganze Gemeinde

Endlich aber seid allesamt gleich gesinnt, mitleidig, brüderlich, barmherzig, demütig. 9 Vergeltet nicht Böses mit Bösem oder Scheltwort mit Scheltwort, sondern segnet vielmehr, weil ihr dazu berufen seid, auf dass ihr Segen erbt. 10 Denn »wer das Leben lieben und gute Tage sehen will, der hüte seine Zunge, dass sie nichts Böses rede, und seine Lippen, dass sie nicht betrügen. 11 Er wende sich ab vom Bösen und tue Gutes; er suche Frieden und jage ihm nach. 12 Denn die Augen des Herrn sehen auf die Gerechten, und seine Ohren hören auf ihr Gebet; das Angesicht des Herrn aber sieht auf die, die Böses tun.«

Ehrenamtlicher Dienst zum 4. Sonntag nach Trinitatis

Predigt: Pfarrerin Junita Rondonuwu-Lasut (Evangelische Indonesische Kristusgemeinde Rhein-Main)
Liturgie: Herr Viktor Aritonang
Musik: Herr Leandro Christian
Bibellesung: Herr Michael Hizkia
Kindergottesdienst: Frau Riany Lengkong und Frau Inke Rondonuwu
Abkündigung: Herr Jens Balondo
Verpflegung: Damai sejahtera
Schlüsseldienst: Herr Frank Madrikan

Zum Gottesdienst-Portal

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Tanggal: Minggu, 24 Juni 2018
Waktu: Pukul 15:00
Tempat: Alte Nikolaikirche, Frankfurt am Main / Römerberg

Teks Khotbah dari 1. Petrus 3, 8-12

Kasih dan damai

Dan akhirnya, hendaklah kamu semua seia sekata, seperasaan, mengasihi saudara-saudara, penyayang dan rendah hati, 9 dan janganlah membalas kejahatan dengan kejahatan, atau caci maki dengan caci maki, tetapi sebaliknya, hendaklah kamu memberkati, karena untuk itulah kamu dipanggil, yaitu untuk memperoleh berkat. Sebab: 10 “Siapa yang mau mencintai hidup dan mau melihat hari-hari baik, ia harus menjaga lidahnya terhadap yang jahat dan bibirnya terhadap ucapan-ucapan yang menipu. 11 Ia harus menjauhi yang jahat dan melakukan yang baik, ia harus mencari perdamaian dan berusaha mendapatkannya. 12 Sebab mata Tuhan tertuju kepada orang-orang benar, dan telinga-Nya kepada permohonan mereka yang minta tolong, tetapi wajah Tuhan menentang orang-orang yang berbuat jahat.”

Pemberitahuan Pelayanan Hari Minggu Keempat setelah Trinitatis

Khotbah: Pendeta Junita Rondonuwu-Lasut (Evangelische Indonesische Kristusgemeinde Rhein-Main)
Liturgi: Sdr Viktor Aritonang
Musik: Sdr Leandro Christian
Pembacaan Alkitab: Sdr Michael Hizkia
Sekolah Minggu: Sdri Riany Lengkong, Sdri Inke Rondonuwu
Berita Jemaat: Bpk Jens Balondo
Konsumsi: Damai sejahtera
Kunci: Bpk Frank Madrikan

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Datum: Sonntag, den 17. Juni 2018
Uhrzeit: 15 Uhr
Ort: Alte Nikolaikirche, Frankfurt am Main / Römerberg

Predigttext aus 1. Johannes 1,5 – 2,6

Das Leben im Licht

Und das ist die Botschaft, die wir von ihm gehört haben und euch verkündigen: Gott ist Licht, und in ihm ist keine Finsternis. 6 Wenn wir sagen, dass wir Gemeinschaft mit ihm haben, und wandeln doch in der Finsternis, so lügen wir und tun nicht die Wahrheit. 7 Wenn wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, so haben wir Gemeinschaft untereinander, und das Blut Jesu, seines Sohnes, macht uns rein von aller Sünde. 8 Wenn wir sagen, wir haben keine Sünde, so betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns. 9 Wenn wir aber unsre Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit. 10 Wenn wir sagen, wir haben nicht gesündigt, so machen wir ihn zum Lügner, und sein Wort ist nicht in uns.

Christus der Fürsprecher

Meine Kinder, dies schreibe ich euch, damit ihr nicht sündigt. Und wenn jemand sündigt, so haben wir einen Fürsprecher bei dem Vater, Jesus Christus, der gerecht ist. 2 Und er selbst ist die Versöhnung für unsre Sünden, nicht allein aber für die unseren, sondern auch für die der ganzen Welt.
3 Und daran merken wir, dass wir ihn erkannt haben, wenn wir seine Gebote halten. 4 Wer sagt: Ich habe ihn erkannt, und hält seine Gebote nicht, der ist ein Lügner, und in dem ist die Wahrheit nicht. 5 Wer aber sein Wort hält, in dem ist wahrlich die Liebe Gottes vollkommen. Daran erkennen wir, dass wir in ihm sind. 6 Wer sagt, dass er in ihm bleibt, der soll so leben, wie er gelebt hat.

(Lutherbibel 2017)

Ehrenamtlicher Dienst zum 3. Sonntag nach Trinitatis

Predigt: Oberkirchenrat Pfr. Detlev Knoche (Leiter des Zentrums Oekumene der EKHN und der EKKW)
Liturgie: Herr Frank Madrikan
Musik: Frau Paula Simanjuntak
Bibellesung: Herr Jens Balondo
Kindergottesdienst: Frau Inke Rondonuwu und Frau Riany Lengkong
Abkündigung: Herr Frank Madrikan
Verpflegung: Sukacita
Schlüsseldienst: Herr Jens Balondo

Zum Gottesdienst-Portal

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Tanggal: Minngu, 17 Juni 2018
Waktu: Pukul 15:00
Tempat: Alte Nikolaikirche, Frankfurt am Main / Römerberg

Teks Khotbah dari 1. Yohannes 1,5 – 2,6

Allah adalah terang

Dan inilah berita, yang telah kami dengar dari Dia, dan yang kami sampaikan kepada kamu: Allah adalah terang dan di dalam Dia sama sekali tidak ada kegelapan. 6 Jika kita katakan, bahwa kita beroleh persekutuan dengan Dia, namun kita hidup di dalam kegelapan, kita berdusta dan kita tidak melakukan kebenaran. 7 Tetapi jika kita hidup di dalam terang sama seperti Dia ada di dalam terang, maka kita beroleh persekutuan seorang dengan yang lain, dan darah Yesus, Anak-Nya itu, menyucikan kita dari pada segala dosa. 8 Jika kita berkata, bahwa kita tidak berdosa, maka kita menipu diri kita sendiri dan kebenaran tidak ada di dalam kita. 9 Jika kita mengaku dosa kita, maka Ia adalah setia dan adil, sehingga Ia akan mengampuni segala dosa kita dan menyucikan kita dari segala kejahatan. 10 Jika kita berkata, bahwa kita tidak ada berbuat dosa, maka kita membuat Dia menjadi pendusta dan firman-Nya tidak ada di dalam kita.

Kristus pengantara kita

Anak-anakku, hal-hal ini kutuliskan kepada kamu, supaya kamu jangan berbuat dosa, namun jika seorang berbuat dosa, kita mempunyai seorang pengantara pada Bapa, yaitu Yesus Kristus, yang adil. 2 Dan Ia adalah pendamaian untuk segala dosa kita, dan bukan untuk dosa kita saja, tetapi juga untuk dosa seluruh dunia.
3 Dan inilah tandanya, bahwa kita mengenal Allah, yaitu jikalau kita menuruti perintah-perintah-Nya. 4 Barangsiapa berkata: Aku mengenal Dia, tetapi ia tidak menuruti perintah-Nya, ia adalah seorang pendusta dan di dalamnya tidak ada kebenaran. 5 Tetapi barangsiapa menuruti firman-Nya, di dalam orang itu sungguh sudah sempurna kasih Allah; dengan itulah kita ketahui, bahwa kita ada di dalam Dia. 6 Barangsiapa mengatakan, bahwa ia ada di dalam Dia, ia wajib hidup sama seperti Kristus telah hidup.

(Alkitab Terjemahan Baru 1974)

Pemberitahuan Pelayanan Hari minggu Ketiga setelah Trinitatis

Khotbah: Majelis Sinode EKHN dan Ketua Centrum Oikumene, Pdt. Detlev Knoche
Liturgi: Bpk Frank Madrikan
Musik: Ibu Paula Simanjuntak
Pembacaan Alkitab: Bpk Jens Balondo
Sekolah Minggu: Sdri Inke Rondonuwu, Sdri Riany Lengkong
Berita Jemaat: Bpk Frank Madrikan
Konsumsi: Sukacita
Kunci: Bpk Jens Balondo

Ke Portal Ibadah

Liebe Mitarbeiter und ehrenamtliche Mitarbeiter,
liebe Gemeindemitglieder,
liebe Partner und Freunde der JKI,

ab Freitag, den 25. Mai muss die bereits seit 2016 geltende neue EU-Datenschutzgrundverordnung-DSGVO (General Data Protection Regulation-GDPR) umgesetzt werden. Die neue Datenschutz-Grundverordnung betrifft auch unsere Gemeindearbeit. Darauf wird auf unserer Webseite auch hingewiesen:

  • https://jki-rhein-main.de/index.php/de/

  • https://jki-rhein-main.de/index.php/de/datenschutz/


  • Auch für die Öffentlichkeitsarbeit gelten neue Spielregeln.

    „Wir klären die Nutzer unserer Internetseiten darüber, welche personenbezogenen Daten zu welchem Zweck erhoben und gespeichert werden, etwa um das Nutzerverhalten auszuwerten oder E-Mails zu versenden“, erläutert Matthias Hartmann, Öffentlichkeitsbeauftragter des Evangelischen Dekanats Gießen. Ohne ausdrückliche Einwilligung der Betroffenen veröffentlichen Gemeinden keine personenbezogene Daten, etwa Geburtstage, Jubiläen oder Amtshandlungen wie Taufen oder Bestattungen. Das betrifft insbesondere kirchliche Medien wie Gemeindebriefe und Internetseiten. Dafür müssen Einwilligungen erbeten werden. Für einen Newsletter des Dekanats müssen sich Interessierte selbstverständlich selbst anmelden und auf einfache Weise jederzeit wieder abmelden können.

    Was heißt das für uns in der Praxis?

    1. Persönliche Daten dürfen wie zuvor nicht über private E-Mail Adressen versendet werden. Hierzu werden für alle Mitarbeiter und ehrenamtliche Mitarbeiter eine E-Mail Adresse eingerichtet. Mit dieser E-Mail Adresse haben diese Personen auch Zugriff auf die relevanten und notwendigen Informationen.

    EIKG Arbeitsportal

    Die personenbezogenen Daten aus dem Gemeindegliederverzeichnis sind ein hohes, sensibles und zu schützendes Gut. Der Schutzbedarf ist weiterhin „sehr hoch“ einzustufen. Das verpflichtet zu einem sorgsamen Umgang mit den Meldewesendaten. Bei allen Auswertungen aus KirA, bei denen kommunale oder kirchliche Sperren aufgehoben werden sollen, muss geprüft werden, ob dies mit dem Zweck der Sperren vereinbar ist.
    Daten aus dem Gemeindegliederverzeichnis dürfen nie unverschlüsselt außerhalb des geschützten Intranets oder des gesamtkirchlichen E-Mail-Systems (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) von anderen oder an andere E-Mail-Adressen verschickt werden.

    2. Zu jeder Veranstaltung bei der auch offizielle Bilder für unsere Webseite oder Facebookseite gemacht werden, benötigen wir von allen Besuchern folgendes Einwilligungsschreiben. Dies muss bei jedem Einlass zuvor vorliegen, vor Ort ausgefüllt oder abgegeben werden:

    Einwilligung zur Veroeffentlichung von Daten

    Daher ist es ab nun an zwingend, dass wir immer min. 2 Personen als Empfang mit einbinden werden.

    Sofern einer der oben genannten Gründe zutrifft und eine betroffene Person die Löschung von personenbezogenen Daten, die bei der Ev. Indonesische Kristusgemeinde Rhein-Main gespeichert sind, veranlassen möchte, kann sie sich hierzu jederzeit an einen Mitarbeiter des für die Verarbeitung Verantwortlichen wenden. Der Mitarbeiter der Ev. Indonesische Kristusgemeinde Rhein-Main wird veranlassen, dass dem Löschverlangen unverzüglich nachgekommen wird.

    Herzliche Grüße
    Deine EIKG / JKI

    Die Anforderungen an die Arbeitszeit verändern sich im Laufe des Berufslebens: Familienpflichten, eine berufliche Weiterbildung, weite Anfahrtswege zur Arbeitsstelle, Außendienst oder einfach der Wunsch nach mehr Zeit für Ehrenamt und Hobbies fließen hier ein.

    Um allen gerecht zu werden, wird auch in der ehrenamtlichen Tätigkeit ein Stück Vielseitigkeit und Flexibilität benötigt. Genauso flexibel muss dementsprächend auch die Arbeitsumgebung sein. Und gerade für die Genarationen Y und Z ist dies wohl ein prakmatisches Instrument.

    Für die effektivere Zusammenarbeit haben wir nun unser Partnerportal ins Leben gerufen. Somit geben wir auch unseren Partnern kostenfrei die Möglichkeit, isoliert oder bei Bedarf natürlich auch übergreifend auf einer Arbeitsplattform miteinander zu arbeiten oder länderübergreifend sich über Skype auszutauschen.

    Mit diesem Portal bieten wir euch u. a. folgende Funktionen:

    • Posteingang für die Gruppenkommunikation per E-Mail
    • Kalender zur Planung von Meetings und Veranstaltungen
    • Bibliothek zum Speichern und Bearbeiten von Ordnern und Dateien der Gruppe
    • OneNote zum Festhalten von Notizen zum Projekt
    • Planungs-Tool zur Organisation und Zuweisung von Aufgaben, mit Abruf des Projektfortschritts
    • Zentrale Dateneingabe für Live Auswertungen

    Kommunikation
    100%
    Kalender
    100%
    Bibliothek
    100%
    Notizen
    100%
    Planung
    100%
    Auswertungen
    100%

    Wie auch unsere aktuelle Website ist das Portal komplett mobile ready. Somit ist eine Zusammenarbeit in Echtzeit gewährleistet, ohne Abstriche bei der Sicherheit vorzunehmen.

    Zu erreichen ist unser Portal über die URLs

    Optional sind auch auf unserer offiziellen Webseite Absprungspunkte oben rechts in der Toolbar eingebunden worden.

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    Wenn ihr Fragen habt oder weitere Informationen benötigt, dann erreicht ihr uns am besten über unser Kontaktformular oder Gemeindebüro.

    [Bahasa Indonesia]

    Der evangelische Stadtdekan predigte zum Auftakt des Ökumenischen Pfingstfestes, das alljährlich im Herzen der Stadt mit verschiedenen christlichen Gemeinden, auch unterschiedlicher Sprachen und Herkunft, begangen wird. Rund 800 Gottesdienstbesucherinnen und -besucher folgten bei sonnigem Wetter der Einladung der Evangelischen Kirche Frankfurt am Main auf den Römerberg.

    Bilder zum Pfingstfest 2018

    Das Evangelische Stadtdekanat Frankfurt bildet zusammen mit dem Evangelischen Regionalverband Frankfurt die Evangelische Kirche in Frankfurt, die von einem personenidentischen Vorstand und Parlament mit Stadtdekan Dr. Achim Knecht an der Spitze geleitet wird. Zu unserem Evangelischen Stadtdekanat Frankfurt gehören 57 Kirchengemeinden und knapp 130 000 evangelische Kirchenmitglieder.



    Die Pfingstpredigt von Stadtdekan Achim Knecht im Wortlaut:

    Liebe Gemeinde!

    Am 4. April 1968, vor 50 Jahren, wurde Dr. Martin Luther King Jr. ermordet. Dr. King war baptistischer Pfarrer, Leitfigur der Bürgerrechtsbewegung in den USA. Er kämpfte gegen den Rassismus und für die Gleichberechtigung der Schwarzen. Schon Jahre vor seiner Ermordung wurde er dafür angefeindet. Er berichtete von einem Erlebnis, das ihn besonders geprägt hat. Er schreibt: „Nach einem besonders anstrengenden Tag ging ich spät zu Bett. Meine Frau schlief schon und ich wollte gerade eindämmern, als das Telefon läutete. Eine wütende Stimme sagte: ,Hör zu, Nigger! Wir haben genug von dir! Spätestens in einer Woche wird es dir leid tun, dass du jemals nach Montgomery gekommen bist!“

    Ich legte auf, aber ich konnte nicht schlafen. Alle meine Angst schien mich auf einmal befallen zu haben. Ich war am Ende meiner Kraft. … In diesem Augenblick der Erschöpfung beschloss ich, meine Sorgen vor Gott zu bringen. Am Küchentisch stützte ich den Kopf in die Hände und betete laut: ,Ich trete für eine Sache ein, die ich für gerecht halte. Aber jetzt fürchte ich mich. … Ich kann allein nicht mehr weiter.‘

    In diesem Augenblick spürte ich die Gegenwart Gottes wie nie zuvor. Mir war, als hörte ich förmlich die innere Stimme beruhigend versichern: ;Kämpfe für Gerechtigkeit und Wahrheit! Gott wird immer an deiner Seite stehen!‘ Fast augenblicklich fiel die Furcht von mir ab … Ich war wieder bereit allem entgegen zu treten …“

    So weit das Zitat. Ein Erlebnis, das unter die Haut geht. Dieser Anruf mit drohender Stimme ließ Martin Luther King nicht kalt. Er denkt an seine Frau und seine Kinder. Kann er ihnen, kann er sich selbst weiterhin den Hass zumuten, der ihm entgegenschlägt? Ist sein Engagement für Gerechtigkeit das wert? Diese hasserfüllte Drohung geht ihm an die Nieren.

    In dieser Situation erlebte er etwas Wunderbares: Gottes Liebe berührt ihn. Er spürt Trost in der Stimme, die im Inneren zu ihm spricht. Es ist wie wenn er von jemandem liebevoll umarmt wird. Diese Erfahrung geht ihm unter die Haut. Sie schenkt ihm neue Kraft. Denn Gott steht ihm bei.

    Liebe Gemeinde, auch das ist eine Erfahrung von Pfingsten. Der Heilige Geist berührt einen verzweifelten Menschen. Gottes Geist tröstet ihn. Er spürt Wärme - trotz Kälte und Hass, die ihm entgegenschlagen. Er spürt frischen Mut trotz lähmender Angst.

    Pfingsten - das ist eben nicht nur die grenzenlose Begeisterung, wie sie in der Lesung aus der Apostelgeschichte noch greifbar ist, die wir gerade gehört haben. Dann, wenn Menschen spüren: Das Leben hat mich so reich beschenkt! Ich gehöre dazu! Ich bin angenommen und geliebt! Ich kann über mich hinauswachsen! Ich verstehe mich mit allen!

    Pfingsten - das ist eben auch diese tröstliche Erfahrung: Die Verzweiflung hat nicht das letzte Wort! In einer aussichtslosen Situation wird eine neue Perspektive deutlich. Ein bedrohter Mensch fasst neuen Mut. Er kann einer großen Herausforderung die Stirn bieten. Der Heilige Geist hilft, Krisen zu bewältigen. Er schenkt einem Menschen Widerstandsfähigkeit. Denn Gottes Liebe berührt und geht unter die Haut.

    Für viele Menschen ist Dr. Martin Luther King jr. bis heute eine Inspiration für ihren Glauben und ihr Handeln. Auch für mich, seit meiner Jugend. Martin Luther King war von Gottes Liebe berührt. Darum konnte und wollte er sich nicht mehr mit der Zurücksetzung und Unterdrückung von Menschen schwarzer Hautfarbe abfinden. Denn Gottes Liebe gilt allen Menschen: Egal welche Farbe ihre Haut hat. Egal welcher Herkunft sie sind. Egal welche Sprache sie sprechen. Egal welche Kultur sie pflegen. Egal welcher Religion sie angehören: Gott liebt jeden Menschen!

    Von dieser Erfahrung her konnte er die Diskriminierung von Menschen aufgrund ihrer Hautfarbe, ihrer Herkunft, ihrer Sprache, ihrer Kultur und ihrer Religion nicht mehr akzeptieren. Gottes Liebe zu allen Menschen berührte ihn: Deshalb engagierte er sich nicht nur gegen Rassismus, sondern bald auch gegen soziale Ungerechtigkeit und gegen den Vietnam-Krieg der USA. Auch wenn ihm vor allem der Einsatz gegen den Krieg viele Sympathien kostete.

    Gottes Liebe wurde für Martin Luther King an Jesus Christus deutlich, an seinen Worten und Taten, an seinem Leben und Sterben. Deshalb war für ihn ganz klar: Eine Kirche, die dem Geist Jesu verpflichtet ist, muss sich für die Schwachen einsetzen. Sie muss Stimme sein für die, die keine Stimme haben, deren Not überhört und übersehen wird. Denn wer zum Bösen schweigt wird genauso schuldig wie der, der es tut.

    Ebenso war für ihn klar: Christenmenschen können sich nur gewaltlos gegen das Unrecht in der Welt einsetzen. In der Nachfolge Jesu gilt es, auch dem Gegner, auch dem Feind mit Respekt und Liebe zu begegnen.

    Er sagte dazu: „Kein anderes Gebot Jesu ist wohl so schwer zu befolgen wie der Befehl: ,Liebet eure Feinde!‘ Manche Menschen halten es für unausführbar. … wie aber könnte man den lieben, der einem offen oder insgeheim schadet? … Trotz dieser immer wiederkehrenden Fragen und Einwände gilt dieser Befehl Christi heute mit besonderer Dringlichkeit. Immer neue Umwälzungen zeigen, dass der Mensch sich auf einer Straße des Hasses befindet. … Die Liebe auch zu unseren Feinden ist der Schlüssel, mit dem sich die Probleme der Welt lösen lassen. Jesus ist kein weltfremder Idealist, sondern ein praktischer Realist.“

    So weit dieses Zitat von Martin Luther King. Er war der Überzeugung: Gewalt lässt sich nur durch gewaltlosen Widerstand überwinden. Eine solche Position erfordert enorm viel Widerstandskraft. Ich habe Fernsehbilder aus dieser Zeit vor Augen, in denen die Sicherheitskräfte voller Hass auf Demonstranten einprügelten - ohne dass diese zurückwichen oder zurückschlugen. Beeindruckend, in so einer Situation dem Hass zu widerstehen aus dem Geist der Liebe heraus!

    Eine alttestamentliche Losung für das Pfingstfest verspricht: „Es soll nicht durch Heer oder Kraft, sondern durch meinen Geist geschehen, spricht Gott“. Und der Apostel Paulus bekennt: Gottes Kraft ist in den Schwachen mächtig! Und genau in diesem Sinne mutet der Geist von Pfingsten den Menschen in der Nachfolge Jesu zu: Verzichtet auf Gewalt - denn nur so kann sich die Liebe Gottes in dieser Welt durchsetzen.

    Martin Luther King sieht in der Wahrheit und in der Liebe die beiden mächtigsten Waffen, um dem Hass entgegen zu treten, dem Hass auf Menschen mit anderer Hautfarbe, den Hass auf Menschen mit anderer kultureller Herkunft oder mit einer anderen Religion.

    Leider ist der hasserfüllte Rassismus ja nicht nur ein Problem der amerikanischen Gesellschaft in den 1960er Jahren und bis heute. Auch in unserer Gesellschaft in Deutschland zeigen sich in den letzten Jahren Rassismus und Hass auf die so genannten Anderen wieder unverblümt, unter unterschiedlichen Vorzeichen. Sei es, dass Juden Gefahr laufen, bedroht zu werden, wenn sie mit einer Kippa auf dem Kopf allein in der Stadt unterwegs sind. Sei es, wenn eine Muslima, die ein Kopftuch trägt, auf der Straße „angemacht“ wird. Oder wenn Menschen mit schwarzer Hautfarbe erleben, dass sie ausgegrenzt werden, dass sie nicht als Deutsche angesehen werden, obwohl sie hier geboren und aufgewachsen sind.

    Gottes Liebe geht unter die Haut … damit aus Fremden Freunde werden. Das Motto unseres diesjährigen Pfingstgottesdienstes macht deutlich: Gottes Liebe in Jesus Christus lässt Menschen nicht unberührt. Sie können diese Botschaft nicht wirklich wahrnehmen, ohne sich zugleich einzusetzen für Menschen, die unter Rassismus, Armut und Krieg leiden. Ich bin froh, dass die Arbeit in unseren Kirchengemeinden und kirchlichen Einrichtungen immer wieder von einem Engagement in diese Richtung geprägt ist!

    Zugleich zeigt die Botschaft von Pfingsten den Weg, wie wir in einer globalen und vielfältig vernetzten Weltgesellschaft miteinander leben können. Martin Luther King hat diese Herausforderung anlässlich der Verleihung des Friedensnobelpreises an ihn im Jahr 1964 folgendermaßen beschrieben:

    „Wir haben gelernt, die Luft zu durchfliegen wie die Vögel und das Meer zu durchschwimmen wie die Fische, aber nicht die einfache Kunst, als Brüder zusammen zu leben … Und dies ist das gewaltige neue Problem der Menschheit. Wir haben ein stattliches Haus geerbt, ein großes ,Welthaus‘, in dem wir zusammen leben müssen - Schwarze und Weiße, Menschen aus dem Osten und dem Westen, Heiden und Juden, Katholiken und Protestanten, Moslems, Buddhisten und Hindus, eine Familie, die in ihren Ideen, ihrer Kultur und ihren Interessen übermäßig verschieden ist und die - weil wir nie mehr ohne einander leben können - irgendwie lernen muss, in dieser großen Welt miteinander zu leben.“

    So weit dieses Zitat. Diese Worte beschreiben auch 50 Jahre später noch genau die Herausforderung in einer unumkehrbar globalisierten Welt. Abschottung vor den Fremden, vor denen in der Ferne und hier bei uns, das ist nicht der richtige Weg. Es geht vielmehr darum, die Begegnung zu suchen und einander kennen zu lernen. Das Internationale Fest heute Mittag und Nachmittag im Dominikanerkloster ist eine gute Gelegenheit dafür!

    Denn die Botschaft von Pfingsten besagt: Gottes Geist verbindet Menschen über alle Grenzen und Unterschiede hinweg. Er bewegt Menschen, sich für den Anderen einzusetzen. Der Heilige Geist motiviert Menschen, dem Hass entgegen zu treten. Denn Gottes Liebe geht unter die Haut.

    Amen.

    Zum traditionellen Open-Air-Gottesdienst am Pfingstmontag, 21. Mai, um 11 Uhr auf dem Römerberg mit anschließendem internationalen Fest im Dominikanerkloster laden die christlichen Gemeinden wieder ein. Im April vor 50 Jahren ist der Theologe und Bürgerrechtler Martin Luther King erschossen worden; sein Kampf gegen Rassismus und für Gleichberechtigung hat sich nicht erledigt. Fremdenfeindlichkeit, verbal oder verknüpft mit Gewalt, ist bis heute ein Thema - darum steht der Tag unter dem Motto: "Gottes Liebe geht unter die Haut: damit aus Fremden Freunde werden". Die Predigt hält der evangelische Stadtdekan Achim Knecht.

    Pfingsten ist auch ein Symbol für die Überbrückung kultureller Differenzen. Das Fest steht schließlich für den Geist, der Menschen über Grenzen hinweg verbindet und befreit, der wach macht für das Erkennen von Ungerechtigkeit und den Einsatz für Gerechtigkeit. Den musikalischen Teil des Gottesdienstes übernehmen unter der Leitung von Bernhard Kießig der Chor SurPraise, eine Band, BlechPur und Posaunenchöre der Propstei Rhein-Main.

    Dieses Jahr dürfen wir auch wieder ab 12:30 Uhr im Dominikanerkloster recht herzlich zum internationalen Pfingstfest einladen. Es wird wieder ein Bühnenprogramm geben, während ebenso parallel ein Kinderprogramm angeboten wird. Im Hof des Dominikanerklosters werden wieder 21 internationale Stände des Internationalen Konvents Christlicher Gemeinden e. V. aufgestellt. An diesen Tag finden Sie an den Ständen Informationen über ihre jeweiligen Gemeinden und natürlich wird auch wieder kulinarisches aus den internationalen Küchen.

    Dominikanerkloster
    Evangelischer Regionalverband Frankfurt am Main
    Kurt-Schumacher-Straße 23
    60311 Frankfurt am Main

    Um 16:15 Uhr findet in der Heiliggeistkirche dann unsere Ökumenische Abschlussfeier "Gotteslob" statt. Es werden wieder biblische Texte und Gebete in vielen Sprachen, Chöre und Lieder aus der weltweiten Ökumene vorgetragen.

    Programm zum Pfingstmontag 2018 in Frankfurt am Main



    Open-Air-Gottesdienst auf dem Römerberg

    10:30 Uhr - Talk und Lieder
    11:00 Uhr - Open-Air-Gottesdienst:

    - Stadtdekan Dr. Achim Knecht (Predigt)
    - Chor SurPraise
    - Band T.A.P.
    - BlechPur
    - Posaunenchöre der Propstei Rhein-Main

    Anschließend gemeinsamer Gang zum
    Dominikanerkloster, Kurt-Schumacher-Straße 23

    Dort lädt die Evangelische Kirche Frankfurt am Main in Zusammenarbeit mit der Pfarrstelle Ökumene des Evangelischen Stadtdekanats Frankfurt zum Internationalen Fest ein.


    Internationales Fest im Dominikanerkloster

    12:45 Uhr - Begrüßung:
    Stadtdekan Dr. Knecht und Rolf Bräuer (Pressesprecher des Evangelischen Regionalverband)

    Unterhaltung - Begegnung - Kennenlernen:
    Köstlichkeiten aus vielerlei Küchen - internationale Spezialitäten

    14:00 Uhr - Bühnenprogramm mit Tänzen und Liedern aus den internationalen Gemeinden

    16:15 Uhr - Gotteslod in der Heiliggeistkirche

    Linkliste:
    Internationaler Konvent Christlicher Gemeinden Rhein-Main e. V.:
    http://www.internationaler-konvent-frankfurt.de/

    Evangelisches Frankfurt:
    https://evangelischesfrankfurt.de/magazin/

    Die Water Project, Inc. ist eine Non-Profit Organisation, die Gemeinden in Afrika südlich der Sahara unterstützt.
    Seit zehn Jahren helfen sie Gemeinden Zugriff auf sauberes, gesundes Wasser durch die Bereitstellung von Ausbildung, Fachwissen und finanzielle Unterstützung für Wasserbau-Projekte durch deren Mitarbeiter und Partner umzusetzen.

    Das „The Water Project“ erhilt eine enorme Bitcoinspende. Insgesamt transferierte ein anonymer Spender 38 Bitcoin im Wert von über $23,000, um das Projekt, welches sauberes Wasser und dazugehörige Hilfsmittel zur Verfügung stellt, zu unterstützen.

    Das Projekt ist bei den Bitcoinern ein bekanntes Hilfsprojekt, denn auch schon BitGive half dabei, einen Brunnen zu finanzieren. Lokale Teams bauen Brunnen für das Wasser, Dämme und andere sanitäre Einrichtungen in Kenia, Uganda und Sierra Leone.

    Die Nutzer der Anlagen werden mit sauberem Wasser versorgt und sind der Gefahr einer Vergiftung nicht mehr ausgesetzt. Auch müssen sie die gefährlichen Tiere innerhalb der Gewässer nicht mehr fürchten.

    Bitcoin (kurz: BTC) ist eine digitale Währung, die elektronisch geschaffen (gemined) und verwahrt wird. Anders als der Euro oder der Dollar werden Bitcoins nicht physisch gedruckt respektive von Zentralbanken erzeugt, sondern dezentral von vielen Menschen rund um den Globus mit Computerpower errechnet. Bitcoin unterliegt, wie auch andere digitale Währungen, keiner zentralen oder staatlichen Kontrolle.
    Es handelt sich um eine Währung, die weder Scheine noch Münzen kennt. Sie besteht aus berechneten, verschlüsselten Datenblöcken. Der Name ist ein Kunstwort aus „Bit“ (kleinste Speichereinheit im Computer) und „Coin“ (englisch für „Münze“).

    Stolze 38 Bitcoins wurden jetzt für die gute Sache gespendet, in zwei Transaktionen (1,2) wurde das „Hilfsmittel“ Bitcoin zur Verfügung gestellt. Prompt folgte eine Reaktion der Hilfsorganisation:

    Wir wissen nicht, wer Sie sind, aber wir sind dankbar! […] Heute haben Sie genügend Bitcoins gespendet, um sauberes Wasser, sowie sanitäre Anlagen für eine ganze Schule zu errichten und auch die Erhaltungskosten sind für viele Jahre gedeckt.

    5 Projekte von der Bitcoin Community unterstützt

    In den letzten Jahren hat die Bitcoin Community fünf Projekte unterstützt, teilweise waren es anonyme Spenden. Die Hilfsorganisation ist dafür sehr dankbar – wie für jede Spende, die sie erhält. Es müssen ja auch nicht immer 38 Bitcoin sein.

    Jeder Bitcoin schafft sauberes Wasser.

    Bitcoin kann auch Gutes bewirken

    Die Bitcoin Community ist in der Lage, Gutes zu bewirken. Denn Bitcoin kann deutlich mehr als nur kriminell zu sein. So schreibt ein Redditor:

    38 Bitcoin! Wer auch immer das war, Sie sind großartig. Manchmal habe ich das Gefühl, dass Bitcoin von Geizhalsen übernommen wurde. Irgendwie ist es schön zu sehen, dass es noch einige große Bitcoin-Accounts gibt, die ihr Vermögen lieber für einen guten Zweck spenden anstatt zu spekulieren.

    https://thewaterproject.org/

    Give the gift of clean, safe water in a whole new way.

    Viele schreckliche Ereignisse bewegen uns derzeit in allen Teilen der Erde. Und doch gibt es immer wieder Lichter im Dunkeln. Ahmed and Khadijah sind seit 65 Jahren verheiratet und lebten mit ihren 8 Kindern in Syrien. Als der Krieg kam, nahmen ihre Kinder ihre Kraft und ihren Mut auf und flohen die Türkei. Das alte Ehepaar blieb zwischen den Grenzen Syriens und Türkei zurück.

    Traurig und doch gleichzeitig schön zu sehen, dass die Menschen - trotz dieser Lage - auch noch lachen und lieben können. Bemerkenswert diese Stärke. Gott ist bei ihnen und gerade auch heute sind wir mit unseren Gedanken auch. Wir sehen euch!

    Es ist kein Gott weder droben im Himmel noch unten auf Erden dir gleich, der du hältst den Bund und die Barmherzigkeit deinen Knechten, die vor dir wandeln von ganzem Herzen.

    1. Könige 8, 23

    Aktuell sind noch 5 Millionen Syrier auf der Flucht. Davon leben derzeit 3 Millionen in der Türkei, in überfüllten Camps und unter durchweg schlechten Verhältnissen. (Syria Regional Refugee Response)

    Von Anschlägen gegen Flüchtlingscamps oder fremdenfeindlicher Rhetorik in sozialen Netzwerken ist nichts zu hören. Im Gegenteil. Im Juli machte die Geschichte von einem jungen Ehepaar die Runde, das seine Hochzeitsfeier auf eine ganz bestimmte Art und Weise verbringen wollte. Fethullah und Esra Üzümcüoğlu aus dem kleinen Ort Kilis beschlossen, ihre Geldgeschenke für ein großes Grillfest für syrischen Flüchtlinge in ihrem Heimatort zu auszugeben. Alle wurden einen ganzen Tag lang verköstigt. Hinter der Theke stand das Ehepaar selbst – in Frack und Rüschenkleid.

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    Unsere regulären Aktivitäten

    Sonntag:

    15:00 Uhr Gottesdienst in der Alten Nikolaikirche

    15:15 Uhr Kindergottesdienst in unserem Gemeindehaus

    Montag:

    17:00 Uhr Gebets- und Frauenkreis im Gemeindehaus

    Weitere Termine finden sie in unserem Kalender.

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