Blog

In unserem Blog findet ihr in Zukunft alle größeren wichtigen Ankündigungen.

facebook_page_plugin

Luther schlug am 31. Oktober 1517 seine 95 Thesen gegen den Ablasshandel an die Schlosskirche zu Wittenberg. Unter dem Titel "Nun freut euch, lieben Christeng'mein" fand zum Dienstag in der Katharinenkirche Oppenheim der zentrale Reformationsgottesdienst des Dekanates in der Propstei Rheinhessen und Nassauer Land statt.

Es war ein wunderbarer Abend in der schönen Stadt Oppenheim. Die eindrucksvolle Katharinenkirche war voll und der Gottesdienst wurde eröffnet mit lebendigen Tönen aus der Woehl-Orgel. Gefolgt vom Dekanatsposaunenchor unter der Leitung von Propsteikantor Ralf Bibiella. Zudem wurde der Reformatiionsgottesdienst musikalisch vom Dekanatschor unter der Leitung von Dekanatskantorin Renate Mameli und unserem Chor unter der Leitung von Priska Alexandrie-Balondo untermalt. Durch die Liturgie führten Dekan Michael Graebsch, die stellvertretende Dekanin Manuela Rimbach-Sator, Pfarrer Thomas Schwöbel und Stadtkirchenreferentin Magdalena Schäffer. In der Predigt las Probst Dr. Klaus-Volker Schütz u. a. aus dem Galaterbrief:

"Den ich bin getauft und durch das Evangelium berufen zur Gemeinschaft der Gerechtigkeit und des ewigen Lebens, im Reich Christi, im welchen mein Gewissen Ruhe gefunden hat. Denn da ist kein Gesetz, sondern lauter Vergebung der Sünden, Friede, Ruhe, Freude, ewiges Leben und Seligkeit."
Luther Auslegung Galaterbrief 1535

"Aku dibaptis dan dipanggil oleh Injil kepada Persekutuan keadilan dan kehidupan kekal di dalam Kerajaan Kristus, yang telah ditemukan hati nurani saya". Karena bukan hukuman, melainkan pengampunan dosa, perdamaian, ketenangan, kebahagiaan, kehidupan kekal dan kebahagiaan."
Penafsiran Luther, Surat Galatia 1535

Die komplette Predigt ist im Predigt Portal zum Anhören hinterlegt.

Im Anschluss hatte man die Gelegenheit viele neue Gesichter kennenzulernen und sich auszutauschen. Abgerundet wurde der Abend durch ein Treffen mit dem Bürgermeister der Stadt Oppenheim, Herr Marcus Held.

Solche Tage sollte es wöchentlich geben, als nur alle 500 Jahre..

Weitere Eindrücke mit Bildern und Videos des Abends können aus unserer Facebook Seite und unserem Predigt Portal entnommen werden.

2017 feiert die Evangelische Kirche 500 Jahre Reformation. Am Dienstag, dem 31. Oktober, erinnern evangelische Christinnen und Christen an den Reformationstag in Gedenken an den Thesenanschlag Martin Luthers. Weltweit wird das Jubiläum mit besonderen Feierlichkeiten begangen. Auch das Evangelische Dekanat Oppenheim feiert mit und lädt alle Interessierte aus den Kirchengemeinden herzlich zum gemeinsamen Gottesdienst.

Unter dem Titel "Nun freut euch, lieben Christeng'mein" findet um 18 Uhr in der Katharinenkirche Oppenheim der zentrale Reformationsgottesdienst des Dekanates statt. Als Prediger ist Dr. Klaus-Volker Schütz, Propst für Rheinhessen und Nassauer Land, zu Gast.

Durch die Liturgie führen Dekan Michael Graebsch, die stellvertretende Dekanin Manuela Rimbach-Sator, Pfarrer Thomas Schwöbel und Stadtkirchenreferentin Magdalena Schäffer. Musikalisch gestaltet wird der Reformationsgottesdienst vom Dekanatschor unter der Leitung von Dekanatskantorin Renate Mameli und dem Dekanatsposaunenchor unter der Leitung von Propsteikantor Ralf Bibiella. Zudem gastiert mit Chorleiterin Priska Balondo der Chor der Evangelisch Indonesischen Kristusgemeinde Rhein-Main. An der Orgel spielt Dr. Katrin Bibiella.

Im Anschluss an den Gottesdienst präsentiert das Evangelische Dekanat Oppenheim in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Kirchengemeinde und der Stadtkirchenarbeit Oppenheim die Ausstellung „Luther im Bild“. Die Wanderausstellung wird im Beisein des Berliner Künstlers Harald Birck eröffnet und zeigt Skizzen, Portraitstudien und Skulpturen, mit denen er sich dem Menschen Martin Luther nähert.

Zudem finden tagsüber zahlreiche weitere Gottesdienste und Veranstaltungen im Rahmen des Reformationsjubiläums in den Kirchengemeinden des Dekanates statt. Ein kurzer Überblick findet sich hier. 500 Jahre Reformation - das Evangelische Dekanat Oppenheim feiert mit.

Quelle: http://rheinhessen-evangelisch.de

Die Anforderungen an die Arbeitszeit verändern sich im Laufe des Berufslebens: Familienpflichten, eine berufliche Weiterbildung, weite Anfahrtswege zur Arbeitsstelle, Außendienst oder einfach der Wunsch nach mehr Zeit für Ehrenamt und Hobbies fließen hier ein.

Um allen gerecht zu werden, wird auch in der ehrenamtlichen Tätigkeit ein Stück Vielseitigkeit und Flexibilität benötigt. Genauso flexibel muss dementsprächend auch die Arbeitsumgebung sein. Und gerade für die Genarationen Y und Z ist dies wohl ein prakmatisches Instrument.

Für die effektivere Zusammenarbeit haben wir nun unser Partnerportal ins Leben gerufen. Somit geben wir auch unseren Partnern kostenfrei die Möglichkeit, isoliert oder bei Bedarf natürlich auch übergreifend auf einer Arbeitsplattform miteinander zu arbeiten oder länderübergreifend sich über Skype auszutauschen.

Mit diesem Portal bieten wir euch u. a. folgende Funktionen:

  • Posteingang für die Gruppenkommunikation per E-Mail
  • Kalender zur Planung von Meetings und Veranstaltungen
  • Bibliothek zum Speichern und Bearbeiten von Ordnern und Dateien der Gruppe
  • OneNote zum Festhalten von Notizen zum Projekt
  • Planungs-Tool zur Organisation und Zuweisung von Aufgaben, mit Abruf des Projektfortschritts
  • Zentrale Dateneingabe für Live Auswertungen

Kommunikation
100%
Kalender
100%
Bibliothek
100%
Notizen
100%
Planung
100%
Auswertungen
100%

Wie auch unsere aktuelle Website ist das Portal komplett mobile ready. Somit ist eine Zusammenarbeit in Echtzeit gewährleistet, ohne Abstriche bei der Sicherheit vorzunehmen.

Zu erreichen ist unser Portal über die URLs

Optional sind auch auf unserer offiziellen Webseite Absprungspunkte oben rechts in der Toolbar eingebunden worden.

image-frame

Wenn ihr Fragen habt oder weitere Informationen benötigt, dann erreicht ihr uns am besten über unser Kontaktformular oder Gemeindebüro.

Internetauftritt der JKI bekommt ein neues Gesicht / Responsives Layout ermöglicht optimale Darstellung auf Smartphone und Tablet

Modernes Design, frische Farben, starke Bilder – so präsentiert sich der zentrale Internetauftritt der Ev. Indonesischen Kristusgemeinde Rhein-Main. Doch das neue Webdesign bietet nicht nur eine optische Veränderung der Inhalte. Die wichtigste Neuerung ist das responsive Layout der Internetseiten. Dieses ermöglicht ab sofort die optimale Darstellung des JKI-Internetauftritts auf mobilen Endgeräten wie Smartphones und Tablets.

Auch dieses Jahr trat eine indonesische Mannschaft zur Mini-WM des Internationalen Konvents an. Es nahmen insgesamt 12 Mannschaften aus 10 Nationen an.

Kurz vorm Halbfinale musste sich leider unsere Mannschaft gegen Korea geschlagen geben und den 2. Platz an Ghana übergeben. Zuvor hatte die indonesische Mannschaft keines der 6 Gruppenspiele verloren.

Nichts desto trotz konnten unsere Kleinen, Lukas und Niklas, in der Altersgruppe 1-6 beim Torwandschießen den 2. und 3. Platz erringen.

Es war wieder ein herausragendes Sportfest. Und auch dieses mal bestand unsere Mannschaft aus Teilnehmern unserer Ev. Indonesischen Gemeinde (JKI) und unseren Freunden der Muslimischen Gemeinde (MMI). Wir hoffen, dass wir auch weiterhin mit solchen Aktionen Zeichen für den Frieden und den offenen Dialog setzen können.

Für die Hilfe / Mitbringsel unserer Gemeindemitglieder und die tollen Fotos von Grover möchten wir uns an dieser Stelle nochmals recht herzlich bedanken!

Die Bilder und Eindrücke dieses Sportfestes könnt ihr aus dem acebook Album des Internationalen Konvents entnehmen.

Mit einem großen Festgottesdienst auf den Elbwiesen in Wittenberg endet heute der Evangelische Kirchentag.

Zur zentralen Feier des 500. Reformationsjubiliäums kamen allein am Donnerstagvormittag 70.000 Besucher vor dem Brandenburger Tor zusammen, um Stargast Barack Obama live zu erleben, der zu einer Diskussionsrunde mit Angela Merkel und unserem Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm kam.

Und sie nannte den Namen des HERRN, der mit ihr redete: Du bist ein Gott, der mich sieht. Denn sie sprach: Gewiss hab ich hier hinter dem hergesehen, der mich angesehen hat.

1. Mose 16, 13

Unter diesem Motto "Du siehst mich" wurden zum Abendgebet tausende Kerzen angezündet. Bundespräsident Steinmeier sprach hierzu ein Grußwort. Mit dem folgenden Video bedankt sich der Deutsche Evangelische Kirchentag für einen wunderbaren Kirchentag in Berlin und Wittenberg!


Der Evangelische Kirchentag in Berlin und Wittenberg umfasste insgesamt rund 2.500 Veranstaltungen. In Wittenberg hatte der Überlieferung nach Martin Luther vor 500 Jahren seine 95 Thesen angeschlagen.

Unsere Pfarrerin Junita Lasut reiste hierzu mit Gästen aus der indonesischen Partnerkirche nach Wittenberg. Gemeinsam mit Inke und Tyagita, aus unserem KiGo-Team, haben sie für uns einige Momente und Inspirationen des diesjährigen Kirchentags in Berlin einfangen können, welche ihr auf unserer Facebook Seite sehen könnt.

Mehr Infos zum Schwerpunkt des Kirchentags 2017 findet ihr auf den Seiten der EKD und der EKHN.

Viele schreckliche Ereignisse bewegen uns derzeit in allen Teilen der Erde. Und doch gibt es immer wieder Lichter im Dunkeln. Ahmed and Khadijah sind seit 65 Jahren verheiratet und lebten mit ihren 8 Kindern in Syrien. Als der Krieg kam, nahmen ihre Kinder ihre Kraft und ihren Mut auf und flohen die Türkei. Das alte Ehepaar blieb zwischen den Grenzen Syriens und Türkei zurück.

Traurig und doch gleichzeitig schön zu sehen, dass die Menschen - trotz dieser Lage - auch noch lachen und lieben können. Bemerkenswert diese Stärke. Gott ist bei ihnen und gerade auch heute sind wir mit unseren Gedanken auch. Wir sehen euch!

Es ist kein Gott weder droben im Himmel noch unten auf Erden dir gleich, der du hältst den Bund und die Barmherzigkeit deinen Knechten, die vor dir wandeln von ganzem Herzen.

1. Könige 8, 23

Aktuell sind noch 5 Millionen Syrier auf der Flucht. Davon leben derzeit 3 Millionen in der Türkei, in überfüllten Camps und unter durchweg schlechten Verhältnissen. (Syria Regional Refugee Response)

Von Anschlägen gegen Flüchtlingscamps oder fremdenfeindlicher Rhetorik in sozialen Netzwerken ist nichts zu hören. Im Gegenteil. Im Juli machte die Geschichte von einem jungen Ehepaar die Runde, das seine Hochzeitsfeier auf eine ganz bestimmte Art und Weise verbringen wollte. Fethullah und Esra Üzümcüoğlu aus dem kleinen Ort Kilis beschlossen, ihre Geldgeschenke für ein großes Grillfest für syrischen Flüchtlinge in ihrem Heimatort zu auszugeben. Alle wurden einen ganzen Tag lang verköstigt. Hinter der Theke stand das Ehepaar selbst – in Frack und Rüschenkleid.